VPNC für Fritz!Box VPN

Um sich mit einen RPI oder anderen Nixen mit einem Fritz!BOX VPN zu verbinden benötigt man nicht viel.  

  • VPNC
  • Fritz!BOX Benutzer mit VPN Zugang

Als erstes installiert man VPNC

sudo apt-get install vpnc

Anschließend legt man eine .conf Datei für die Verbindung an. z.b. home.conf

sudo nano /etc/vpnc/home.conf

Inhalt der home.conf

IPSec gateway "IP oder myfritz.net"
IPSec ID "FRITZ!BOX GRUPPE / USERNAME"
IPSec secret "SHAREDSECRET"
IKE Authmode psk
Xauth username "FRITZ!BOX VPN USER"
Xauth password "PASSWORD"
local port 0
DPD idle timeout (our side) 0

Wenn die .conf Datei angelegt ist kann man mittels

sudo vpnc home.conf

die Verbindung herstellen. Die Verbindung kann mit

sudo vpnc-disconnect

wieder getrennt werden.

Wechsel der Server Version mit DISM

1. Aktuelle Version ermitteln

dism /online /Get-CurrentEdition

2. Ermitteln auf welche Versionen man wechseln kann

dism /online /Get-TargetEditions

3. Den neuen Lizenzkey für die „Target“ Version einspielen. Nach dem dies erfolgreich war wird man gefragt ob man den Server „Neustarten“ möchte. Einfach mal „Ja“ sagen. Während des neustarts werden alle Funktionen der neuen Version aktviert.

dism /online /Set-Edition:TARGET_VERSION/ProductKey:XXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXX /AcceptEula

SCHNELL UND EINFACH EINEN USB-STICK FÜR DIE WINDOWS SERVER 2019-INSTALLATION ERSTELLEN

Es gibt Dutzende Anleitungen wie man einen bootfähigen USB-Stick erstellen kann. Einige sind mehr als fragwürdig.

Meiner Meinung nach ist die die einfachste und durchaus sehr schnelle Methode das ganze Mittels Rufus zu machen.

  • Das Tool herunterladen und ausführen.
  • Die ISO-Datei auswählen und auf „START“ klicken.

An den Voreinstellungen habe ich nichts verändert. Das erweiterte Menü habe ich zur Veranschaulichung mal aufgeklappt, aber auch dort nichts verändert.

Rufus kann nicht nur für Windows Server 2019 genutzt werden.